Wir sagen Danke!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen helfenden Händen, die zum Gelingen unseres diesjährigen Feuerwehrfestes beigetragen haben.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen helfenden Händen, die zum Gelingen unseres diesjährigen Feuerwehrfestes beigetragen haben.
Liebe Bevölkerung,
aufgrund des Rheinpegels wird ab heute den 17.06.2016 das Feuerwehrhaus ab 20:00 Uhr 24 Stunden besetzt sein.
Der Einsatz wurde am Sonntag den 19. Juni um 12 Uhr ohne weitere Schäden am Damm eingestellt.
24 Stunden lang konnten 14 Kinder und Jugendliche aus Maximiliansau und Büchelberg die Arbeit von Berufsfeuerwehrleuten nachvollziehen.
Am 28. und 29. Mai warteten so manche Einsätze auf die Nachwuchskräfte, die die Betreuer für die 10- bis 15-jährigen vorbereitet hatten. Im Feuerwehrhaus in Maximiliansau bereiteten sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr auf den Ernstfall vor – aber auch der Spaß kam nicht zu kurz. Zudem durften die Kinder und Jugendlichen im Feuerwehrhaus übernachten. Gemeinsam mit seinen Stellvertretern Selina Gehrlein und Sven Riether, Jan Gerstner, dem Jugendwarten aus Büchelberg, und seiner Stellvertreterin Tamara Teufel hat Jugendwart Franco Schinko den Tag geplant und organisiert. So muss zum Beispiel eine Katze aus einem Baum gerettet, eine Ölspur beseitig und ein Flächenbrand gelöscht werden. Auch eine Personensuche steht an. Noch während des gemeinsamen Frühstücks gab es schon den ersten Einsatz zu absolvieren: einen Mülltonnenbrand. Nur wenige Stunden stand in Hagenbach ein Holzhäuschen in Vollbrand. Das Wasser mussten die Kinder mit Hilfe einer Pumpe aus dem nahen Baggersee beziehen. Langeweile kam so keine auf, beim ersten Berufsfeuerwehrtag in Maximiliansau.

Diesen Monat fand die Gefahrstoffzug Übung der Stadt Wörth in Büchelberg statt.
Angenommen wurde ein Unfall an der dortigen Kläranlage, bei dem unbekannte Flüssigkeiten austraten. Die Aufgabe war es, in Gefahr geratene Personen zu finden und schnellstmöglich zu retten. Danach konnten die Gefahrstoffe identifiziert und weitere Maßnahmen durchgeführt werden: Um eine weitere Ausbreitung der flüssigen Stoffe zu vermeiden, wurden Auffangbehälter und Materialien zum Abdichten der Leckagen verwendet. Nun war es möglich, die ausgetretenen Stoffe umzupumpen.
Wir bedanken uns bei unseren Kameraden aus Büchelberg für die Organisation der Übung.
